Bei der "Offshore Pergola" handelt sich um einen so genannten „open bridgedeck“ Katamaran 13,5m (ohne Bugspriet) x 8,3m x1,7m/2,7m.
Die OP wurde bewährten Formen sehr stabil aus Fiberglass/Karbon in Epoxi-Komposit gebaut und verdrängt 7 Tonnen.
20m² Segelfläche pro Tonne ist etwa 2 bis 3 mal der Leistungsfaktor, den ein Serienkatamaran zustande bringt.
Das Schwesterschiff wiegt eine Tonne mehr und hat schon 24 Knoten erreicht.
Die OP verfügt über ein 16m² großes Kockpit sowie ein 24m² großes Sonnen- / Regenverdeck und wurde vorwiegend für warme Seegebiete bzw. Jahreszeiten konzipiert.
Ich habe vorsätzlich das Schiff mit wenig Kojen gebaut um viel Lebens- und Stauraum zu haben.
Man kann in zwei luxuriösen Doppelkabinen und einer Lotsenkoje 5 Segler unterbringen. Nötigenfalls auch 7, denn im Kockpit befindet sich noch ein Doppelbett.
Die OP liegt im Hafen von Grado, Italien. Der Überführungstörn letzten Sommer führte die Donau hinab ins Schwarze Meer, durch das Marmara Meer, die Ägais und entlang von Italien in die nördliche Adria.
Bei diesem Überführungstörn wurde das Schiff zum Teil recht gebeutelt, so dass man davon ausgehen kann, dass die Kinderkrankheiten behoben sind bzw. bekannt sind und nach Ostern behoben werden.
Ich hab mir zum Ziel gemacht, sobald wie möglich weniger bekannte Seegebiete zu erkunden, was durch das Geschwindigkeitspotential auch möglich ist.
Trotzdem bleibt ausreichen Zeit Land und Leute zu erkunden