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O-JOLLE Austria


offizielle Website der IOU Österreich, Regatten, Informationsforum, Klassenvorschriften, Technik Board, Bootsmarkt. Worum geht es bei den O-Jollen? Die Wanderpreise

I. Goldenes O: ewiger Wanderpreis

Ältester Wanderpreis, seit die O-Jolle wieder aktiv gesegelt wird. Von Miguel Herz-Kestranek 1984 im Rahmen des Blauen Bandes vom Wolfgangsee gestiftet, als er noch aus Hetz auf der O-Jolle, zum Teil zu zweit, mitgefahren ist. Inzwischen hat sich alles sehr geändert und das Goldene O wird schon lange nicht mehr nach den damaligen Regeln ausgesegelt. Ein Messingring in der Größe des Segelzeichens. Die jeweiligen Gewinner sind eingraviert.

II. Fleckerl Preis: ewiger Wanderpreis

Von Traudl Böhm handgemalter Keramikteller, der Jürgen in seiner OE 4 (Froh) zeigt. Nach einem missglückten Abbeizversuch wurde das Boot mit dem Beinamen Fleckerl versehen. Ursprünglich wurde der Preis auf dem Attersee ausgesegelt, zwischenzeitlich wanderte er an den Traunsee, wird 2005 im Rahmen der Alpenseemeisterschaft im SCA und ab 2006 hoffentlich wieder auf dem Attersee vergeben.

Stiftungsurkunde

III. Moargadern: ewiger Wanderpreis

Gestiftet von Stephan Holzinger anlässlich der ersten O-Jollen Regatta 1986 im UYCTs. Das Besondere an diesem Preis ist, dass das Anrecht erst dann gültig ist, wenn der Gewinner zur Verteidigung im Folgejahr wieder antritt. Der Moargadern Preis ist eine edel furnierte Holzplatte, geziert mit einer eine O-Jolle in Seitenansicht darstellenden Intarsie. Die wenigen Zeilen der Stiftungsurkunde sind auf der Rückseite affichiert. Unter der Intarsie ist eine Messingplatte aufgeklebt, auf der die Namen der Anspruchsberechtigten eingraviert werden. Der Preis war einige Zeit verschollen und ist aber im SC Altmünster vor kurzem wieder aufgefunden worden Seit 1990 wurde der Preis im SCA ausgesegelt und ab 2005 wird er wieder an seinen Ursprung zurückkehren. Die Gewinner sind eingraviert.

Stiftungsurkunde

IV. Silberner Fisch: ewiger Wanderpreis

Der jüngste der Wanderpreise wird auf dem Zeller See ausgesegelt, gestiftet von Thomas Ludwig im Jahr 2000. Seither fest in deutscher Hand. Neben dem Goldenen O der einzige Preis, der am selben Revier vergeben wird.

V. Tante Muschy Preis: ewiger Wanderpreis

Ein geschliffener Glaspokal in Erinnerung an Fr. Dr. Herta Hein, die Jürgen Böhm, dem Stifter, das Regattasegeln beigebracht hat. Auch die seglerische Jugend lag ihr sehr am Herzen. Ihr Spitzname rührt von ihrem geringen Körpergewicht her (la mouche die Fliege). Der Preis spiegelt die Gesamtwertung aus den Regatten auf den einzelnen Seen wider. In der Wertung ist ein Segler, wenn er zumindest an drei O-Jollen Regatten teilgenommen hat. Gut für alle O-Jollen Segler: Der Pokal kann mit einer Flasche Sekt gefüllt werden.

Stiftungsurkunde

VI. Bestenlistenpreis: ewiger Wanderpreis

Gebührt dem besten O-Jollensegler der jeweiligen Saison. Gestiftet von der Klassenvereinigung 1987, schlief dieser Preis im Laufe der Jahre ein, nachdem der ÖSV für die O-Jollen keine Bestenliste. Ab 2005 wird dieser Preis wieder aktiviert. Er stellt eine maßstabsgetreue Vollholz-O-Jolle, aufgeriggt auf einem Slipwagen, dar.

VII. Alpenseemeisterschaft: ewiger Wanderpreis


1979

21.11.2008

24.11.2008

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