Portoroz bis Preveza im April 2004. Ankunft in Portoroz. Anastasía waret bereits seit dem 31.3.2004 auf uns. Nach dem Streichen des Unterwassers wird Anastasía der Adria übergeben. Beim Mast stellen passiert, was in der Geschichte der Marina Portoroz noch nie passiert ist. Der Kranführer setz den Mast nicht genug fest auf´s Deck, so dass beim Betreten eines Crew-Mitgliedes der Mast vom Deck wieder frei kommt und im Zeitlupentempo kopfüber ins Meer fällt. Das Furlex (Vorstag zur Befestigung der Vorsegel aus einem Aluminium-Profil) wird in einen 45° Winkel verbogen. Die Kabel für den Windmesser und den Funk werden beim Rettungsversuch mit dem Bootshacken aus der Mastnut gerissen und im Nachhinein stellte sich heraus, dass auch der Windmesser beschädigt wurde. Nachdem der Mast endlich sicher auf Deck stand, mussten wir das Vorstag wieder demontieren. Hanspeter Müller fand im Hafen einen österreichischen Spenglermeister, der uns beim Richten des Vorstages behilflich war. Wie durch ein Wunder wurden die Führungsnuten, in denen die Segel eingeführt werden, nicht beschädigt.