Piräus - Kea - Andros - Tinos - Mykonos. Eigentlich war es wunderbarer Urlaub, jedenfalls aber unvergesslich. Abgesehen vom Smog-Alarm in Athen zum Zeitpunkt unseres Eintreffens.
Nachdem unsere Atemfrequenz sowie die Blutsauerstoffsättigung sich normalisiert hatten „dieselten“ wir auf unserem Weg nach Mykonos an trostloser, meist durch eingestürzte Bauten gesäumter, Küste südwärts.
Nach Tagen der Flaute und des Badens und Flanierens kam endlich „etwas“ Wind auf (sehr zum Leidwesen der weiblichen Gäste). Durchschnittlich ca. 35-40 kts, aber hin und wieder auch etwas mehr. Echte Seebären werden wissen wovon ich spreche...