Aufbruch zu neuen Gestaden. Kalabrien-Apulien-Griechenland / August 2002. Nach vier Tagen stabiler Seitenlage am Capo Tindari nimmt der Wind tatsächlich wieder ab. Fast wäre diese Sanddüne zu unserer zweiten Heimat geworden. Wir wollten schon die Standheizung checken, falls der Winter kommt. Apropos, die Temperaturen der letzten Tage sind auch eher deutsch als mediterran. Lange Hosen sind angesagt. Was Herta aber nicht hindert, des Nächtens beim Dingistart vom Strand aus über einen Brecher ins kühle Nass zu "springen". Voll bekleidet, das macht sie doch sonst nicht!? Als ihr Gesicht aus den Fluten wieder auftaucht, glaube ich ein gefährliches Blitzen in ihren Augen zu sehen. Den Lacher hätte ich mir wohl besser verkniffen...